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Heinsheim, Neckarzimmern, Haßmersheim: wir informieren über die geplanten Atommüll-Transporte auf dem Neckar!
Die „Infowelle“ der Kampagne gegen die Castor-Transporte auf dem Neckar hat von Kirchheim bis Offenau bereits 10 Orte am Neckar besucht und die dortigen Bürgerinnen und Bürger über die Atommüll-Transporte aufgeklärt. Auf der vierten Etappe unserer bunten Info-Tour durch die Neckar-Anliegergemeinden besuchen wir:
ab 10:00 Uhr: Bad Rappenau, Kirchplatz (am Rathaus)
ab 11:30 Uhr: Bad Rappenau-Heinsheim, Lindenplatz (am ehem. Rathaus)
ab 13:00 Uhr: Neckarzimmern, Rathausplatz
ab 14:30 Uhr: Haßmersheim, Rathaus-Vorplatz
Mit unserem gelben Castor-Modell, einem Infostand und einer Kundgebung bieten wir neben Informationen auch die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich den Protesten gegen die Castoren anzuschließen. Zugleich machen wir die große Demonstration in Heilbronn am Sa. 4.3.17 bekannt (13 Uhr ab Kiliansplatz).
Herzliche Einladung zum mitmachen!
Weiterlesen: Bad Rappenau, die NeckarXcastor - Infowelle kommt!
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Keine Castor-Transporte von Obrigheim nach Neckarwestheim
Neckar castorfrei! - Antiatom-Frühjahrs-Demo 4. März, 13:00 Kiliansplatz Heilbronn
2017 stehen bundesweit die ersten CASTOR-Transporte seit langem an.
Die EnBW will voraussichtlich dieses Frühjahr insgesamt 15 Castoren auf dem Neckar mit fünf Transporten vom stillgelegten AKW Obrigheim in das Zwischenlager am AKW Neckarwestheim bringen. Erstmals in der Geschichte von CASTOR-Transporten soll es Schiffstransporte geben. Diese Transporte mit hochradioaktivem Atommüll führen durch dicht bewohnte Gebiete. Dies ist eine riskante und unnötige Atommüllverschiebung, die der Öffentlichkeit als Pseudo-„Entsorgung“ verkauft wird.
Das Initiativen-Bündnis „Neckar castorfrei“ ruft im Vorfeld des 6. Jahrestages der Fukushima-Katastrophe zum Protest und Widerstand gegen diese unsinnigen und gefährlichen Transporte auf.
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Rückblick zum Sonntagsspaziergang am 5. Februar 2017
Kurz vor Weihnachten erhielten die Atomkonzerne von der Politik ein Milliardengeschenk. Der Staat übernimmt bis 2019 von den Konzernen die Zuständigkeit für den Atommüll. Und der Steuerzahler muss die „Ewigkeitskosten“ für diesen unverantwortlichen Atommüll zukünftig bezahlen. In Neckarwestheim gibt es im ehemaligen Steinbruch die beiden Tunnelröhren, das „offizielle Zwischenlager“ für den hochradioaktiven Atommüll aus der Atom-Stromproduktion. Ausgerechnet dorthin will die EnBW in 15 CASTOREN den hochradioaktiven Atommüll von Obrigheim transportieren. "Neckar-CASTOREN & Geschenke an Energiekonzerne" - so lautete das Motto des ersten Sonntagsspaziergangs des Jahres, an dem sich dieses Mal mehr als 30 AKW-Gegner*innen beteiligten.
Im Artikel kann der Hauptredebeitrag nachgehört werden. Der nächste Sonntagsspaziergang findet am 2. April statt - Achtung: Treffpunkt ist dann der Bahnhof in Lauffen am Neckar. Im März findet am 4. März die Demo in Heilbronn statt. Zu beiden Terminen herzliche Einladung!
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Stopp CASTOR! Stopp Atomkraft!
Die "Infowelle" war am vergangenen Samstag zum ersten Mal in den Orten unterwegs, durch die die Schiffe auf dem Neckar mit den Castoren fahren soll, um die Bevölkerung über die bevorstehenden Ereigniss zu informieren und um zu Protest und Widerstand einzuladen. Auftakt war bei klirrender Kälte am Rathaus in Kirchheim/N., in der Folge ging es an diesem Tag noch nach Nordheim, Lauffen am Neckar und nach Talheim. Fortgesetzt wird die Infowelle am Sonntag, den 29.01.2017 um 13:00 in Heilbronn und um 15:00 in der historischen Altstadt von Bad Wimpfen. Dafür benötigen wir deine Mithilfe! Komm zu den Aktionen und Infoständen, mach mit und verteile Flugblätter, zieh unser CASTOR-Modell oder verkleide dich als CASTOR. Je mehr wir werden, desto beeindruckender ist die Wirkung!
Im Artikel findet Ihr einige Bilder sowie die Presseinformation zum Auftakt der Aktion.
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Sonntag, 05. Feb: Anti-Atom-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim
Der Februar-Sonntagsspaziergang des Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand hat zwei Themenschwerpunkte: Zum einen stellen wir den aktuellen Stand zum EnBW-CASTOR-Transport mit hochradioaktivem Atommüll von Obrigheim nach Neckarwestheim auf dem Neckar dar. Zweites Thema: Kurz vor Weihnachten erhielten die Atomkonzerne von der Politik ein Milliardengeschenk. Der Staat übernimmt bis 2019 von den Konzernen die Zuständigkeit für den Atommüll. Und der Steuerzahler muss die „Ewigkeitskosten“ für diesen unverantwortlichen Atommüll zu künftig bezahlen.
05.02.2017 | 14 Uhr | "Schöne Aussicht" zwischen Gemmrigheim und AKW
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Einladung zum Widerstand gegen die Castor-Transporte aus Obrigheim nach Neckarwestheim
2017 stehen bundesweit die ersten CASTOR-Transporte seit langem an. Die EnBW will 15 Castoren auf dem Neckar mit fünf Transporten vom AKW Obrigheim nach Neckarwestheim bringen. Dieser Transport mit hochradioaktivem Atommüll führt durch dicht bewohnte Gebiete. Im Katastrophenfall kann sich die Radioaktivität unkontrolliert über die Luft und den Neckar verteilen. Dies ist eine riskante und unnötige Atommüllverschiebung, die der Öffentlichkeit als Pseudo-„Entsorgung“ verkauft wird.







