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Protest-Radtour am Neckar entlang
Die Vorbereitungen laufen: Schon bald sollen die 15 Castoren, beladen mit hochradioaktivem Abfall, 50 Kilometer auf dem Neckar vom AKW Obrigheim zum AKW Neckarwestheim verschifft werden. Ein Transport, so sinnlos wie gefährlich. In Neckarwestheim befinden sich bereits seit Wochen die beiden Schubschiffe sowie der "Lastdrager", der bei jedem der fünf Transporte mit jeweils 3 Castoren beladen werden soll. Noch ist die Transportgenehmigung nicht erteilt - was aber jetzt täglich passieren kann.
Eine Möglichkeit, die Transportstrecke auf dem Neckar für Aktions- und Protestvorbereitungen besser kennen zu lernen, bietet jetzt am Sonntag, 30. April, der "Fahrrad-Aktionstag" des Bündnis Neckar castorfrei! Die Radstrecke erstreckt sich dann über knapp 30 Kilometer an Brücken, Schleusen und der AKW-Schiffsanlegestelle vorbei bis Kirchheim am Neckar.
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Einladung zu aktivem Widerstand!
Infoveranstaltung zum Neckar-Castor in Ludwigsburg am Dienstag, 25.04.
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eit 2005 drückt sich die EnBW erfolgreich um den Bau eines atomaren Standort-Zwischenlagers am AKW Obrigheim. Sie will stattdessen fünf unnötige und gefährliche CASTOR-Transporte mit den 342 hochradioaktiven Brennelementen aus Obrigheim auf dem Neckar ins sogenannte Zwischenlager nach Neckarwestheim durchführen.
Die Schiffe befinden sich aktuell in Neckarwestheim. Sie sollen möglicherweise schon sehr bald ablegen, um die ersten Castoren aus Obrigheim zum AKW Neckarwestheim zu transportieren.
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GKN I-Rückbau-Feier am 10.4.17:
Kumpanei zwischen Umweltministerium und EnBW
Wir lehnen diesen Billig-Abriss zu Lasten von Mensch und Natur ab!
Untersteller und EnBW feiern, wie sie die Bürger und das Umweltverträglichkeitsrecht ausgebootet haben
(AG Atomerbe Neckarwestheim, 10.04.2017) Warum sagen wir: Billig-Abriss zu Lasten von Mensch und Natur? Weil das Umweltministerium der EnBW enorme Kosten erspart durch Abweichen vom Verursacherprinzip, vom Vorsorgeprinzip und vom Strahlen-Minimierungsgebot, denn es erlaubt der EnBW mit der Genehmigung vom 3.2.2017 beim Abriss des GKN I:
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Protestaktion am Montag, 11:30 Uhr, AKW Neckarwestheim, Tor 1
Kommt am Montag (10. April) von 11:30 bis 12:30 nach Neckarwestheim vor Tor 1 des GKN und fordert mit uns in Anwesenheit der Medien, während EnBW und Minister Untersteller den dreckigen Abriss von GKN I während des Weiterbetrieb von GKN II feiern:
Sofort abschalten, nur langsam abreißen, keine "Freigabe" und "Ableitung" von Radioaktivität, keine Neckar-Castoren!
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Wir stellen uns quer!
Nach einer Woche medienwirksamer Probefahrten auf dem Neckar Anfang März durch die EnBW herrscht aktuell bezüglich der geplanten Castor-Schiffstransporte aus Obrigheim nach Neckarwestheim trügerische Ruhe.
Aktuell liegen alle drei Schiffe in Neckarwestheim an der Anlegestelle des AKW. Das Transportschiff, der sogenannte "Lastdrager 40", ist nicht beladen. Auf dem Schubschiff "Edda" führt die Besatzung kleine Instandhaltungsarbeiten durch; offensichtlich ist das Schiffspersonal sowohl der "Edda" als auch der "Ronja", dem Ersatz- und Rangierschubschiff ununterbrochen in Neckarwestheim vor Ort. Die Polizei übt derweil zu Land und auf dem Wasser, mehrmals wurden solche Übungen inzwischen beobachtet.
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Rückblick zum Sonntagsspaziergang am 2. April durch Lauffen am Neckar
Aus gegebenem Anlass lud das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim zum April-Sonntagsspaziergang nach Lauffen am Neckar ein. Dort sollen demnächst nach dem Willen der EnBW fünf Mal die Castor-Schiffe aus Obrigheim die enge Fluss- bzw. Kanalschleife und die Schleuse im Ort passieren. Nach dem Auftakt mit Infostand, Austausch und Kaffee & Kuchen am Bahnhof, ging es gut bewacht von Polizei und Ordnungsamt durch die Lauffener Altstadt ans Neckarufer. Im Kundgebungsbeitrag konnten die ca. 40 Teilnehmenden dann aktuelle Informationen zur Situation in Fukushima erhalten sowie den Stand der Dinge bezüglich der Castor-Transporte erfahren.
Im Artikel der Redebeitrag zum anhören sowie einige Fotos der Aktion.







