Demonstration in Stuttgart:
Windenergie - Rote Laterne für die Landesregierung

(24.07.2010) An der heutigen Kundgebung vor dem Umweltministerium am Kernerplatz in Stuttgart nahmen zu Beginn zuerst 1000 Personen teil, auf er anschließenden Demonstration in die Lautenschlager Straße mit Zwischenkundgebung vor der EnBW am Hauptbahnhof waren es sogar über 2000 Atomkraftgegner/innen. Kritisiert wurde von allen Redner/innen die Atompolitik der Landesregierung. Der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke verhindert eine rasche Energiewende, die sofort möglich wäre. Baden-Württemberg hat bundesweit den höchsten Atomstromanteil, ist jedoch gleichzeitig mit nur 0,8% Windenergie das bundesweite Schlusslicht. Dafür wurde der Landesregierung von den Demonstranten eine Rote Laterne überreicht.

Atomausstieg sofort: Sonntagsspaziergang zum AKW-Neckarwestheim
„Atomkonzerne verdienen - Erneuerbare verlieren –  jetzt sind wir gefragt!“

(29.09.2010) Die offizielle Version der schwarz-gelben Bundesregierung lautet: wir haben eine Energiewende eingeleitet. Tatsächlich ist jedoch genau das Gegenteil erfolgt. Die Erneuerbaren Energien werden ausgebremst. Die Atomkraftwerke können bis zum Sankt Nimmerleinstag weiterlaufen. Es gibt kein Abschaltdatum sondern fest garantierte Strommengen, die weit über die offiziellen 14 Jahre Laufzeitverlängerung hinausgehen. Diese können von AKW zu AKW übertragen werden. Alleinige Milliarden-Gewinner sind die vier Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und EON.

(05.10.2010) Die offizielle Version der schwarz-gelben Bundesregierung lautet: wir haben eine Energiewende eingeleitet. Tatsächlich ist jedoch genau das Gegenteil erfolgt. Die Erneuerbaren werden ausgebremst. Die Atomkraftwerke können bis zum Sankt Nimmerleinstag weiterlaufen. Es gibt kein Abschaltdatum sondern fest garantierte Strommengen, die weit über die offiziellen 14 Jahre Laufzeitverlängerung hinausgehen. Sie können von AKW zu AKW übertragen werden. Alleinige Milliarden-Gewinner sind die vier Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und EON.

Bundesweiter Castor-Strecken-Aktionstag am Samstag –
Kundgebung am Bahnhof Bietigheim

(21.10.10)Mit mehr als 100 örtlichen Aktionen entlang der Atommüll-Transport-Routen demonstrieren AtomkraftgegnerInnen am kommenden Samstag, dem 23. Oktober bundesweit gegen die sinnlose Verschiebung von Atommüll und für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. 
Das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim beteiligt sich an diesem Aktionstag mit einer Kundgebung unter dem Motto „Atommüll stoppen – Atomausstieg jetzt“ um 14.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz Bietigheim.

Strahlender Advent am Atomkraftwerk
„Den AKWs das Licht ausblasen!“
Anti-Atom-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

(05.12.2010)Unter dem Motto "Den AKWs das Licht ausblasen" trafen sich am heutigen Sonntag etwa 70 AKW-Gegnerinnen, um die sofortige Stilllegung der Atomanlagen einzufordern.

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(PM der Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen, 25.06.10)

Weiterlesen: Hochradioaktiver Atommülltransport über...In den kommenden Tagen soll hochradioaktiver Atommüll vom Kernforschungszentrum GKSS bei Geesthacht an der Unterelbe über eine Strecke von 1500 km zum Kernforschungszentrum Cadarache in Südfrankreich nahe Marseille gebracht werden. Bereits seit  Dienstagvormittag haben Atomkraftgegner/innen in Geesthacht gegen den bevorstehenden Abtransport von radioaktiven Brennstäben protestiert.(a)

Sonntag, 07. Februar 2010: "Atommüll ist kein Fasching"

(03.02.2010) Angesichts der andauernden Diskussion zur anstehenden Abschaltung des AKWs Neckarwestheim 1 lädt das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim für den kommenden Sonntag zu einem anti-Atom-Protest-Spaziergang.
Mit der Forderung „Sofortiger Stopp der Atommüll-Produktion“ wird deutlich gemacht werden, dass angesichts der völlig ungelösten Atommüll-Problematik als Konsequenz nicht nur das Abschalten der Uralt-AKWs zwingend nötig ist, sondern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!