DemoZ Ludwigsburg droht der Entzug der Gemeinnützigkeit

Weiterlesen: Haltung bleibt gemeinnützig!Das DemoZ ist das sozio-kulturelle Zentrum in Ludwigsburg. Diesem droht jetzt der Entzug der Gemeinnützigkeit. Der lokal verankerte Verein „DemoZ“ bietet ein umfassendes Kultur- und Bildungsprogramm an und schafft Raum für politische Diskussionen. Dabei positioniert er sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Behindertenfeindlichkeit, Homophobie und andere Formen der Menschenfeindlichkeit. Das Finanzamt Ludwigsburg zweifelt nun an der „geistigen Offenheit“ des Vereins. Das örtliche Finanzamt hat dem soziokulturellen Zentrum am 24. Oktober die Gemeinnützigkeit aberkannt.

Atomkraftwerke in Europa: Abschalten statt Laufzeitverlängerungen!

Weiterlesen: Rückschau zum November-Protest-SpaziergangIn Deutschland sind immer noch 7 Atomkraftwerke in Betrieb und behindern mit ihrem gesundheitsschädlichen Atomstrom die Energiewende. Diese AKW haben nach Fukushima sogar noch eine Laufzeitgarantie bis zum Jahr 2023 erhalten. Auch in Frankreich, England, der Schweiz, in Schweden und Belgien ist die Mehrzahl der Atomreaktoren längst über die ursprünglich geplanten 30 Jahre in Betrieb. Die Öffentlichkeit wird bewusst über die unkalkulierbaren Risiken einer Laufzeitverlängerung getäuscht. Mit 40 oder gar 50 Jahren Laufzeit wird ein schwerer Atomunfall immer wahrscheinlicher. Die Atomindustrie und ihre Firmen kämpfen ums Überleben. Alle AKW-Neubauten in Europa - Flamanville in Frankreich, Olkiluoto in Finnland, Hinkley-Point in England, geplante AKW-Projekte in Tschechien, Ungarn usw. - haben alle die gleichen unlösbaren Probleme.
Im Artikel könnt Ihr den ausführlichen Redebeitrag bei diesem Sonntagsspaziergang nachhören.

Sonntag, 03.11.2019 - Informationen & Protest:
Anti-AKW-Sonntagsspaziergang am Atom-Standort Neckarwestheim

Weiterlesen: Atomkraftwerke in Europa: Abschalten statt...Am Sonntag, den 3. November, laden wir zum nächsten Sonntagsspaziergang um 14 Uhr auf den Wanderparkplatz „Schöne Aussicht“ zwischen Kirchheim und Neckarwestheim ein. Es gibt Kaffee und Kuchen, unseren Infotisch mit Material zur Energiewende und zum Klimaschutz, die Möglichkeit sich zu aktuellen Energiethemen auszutauschen.
Unser Motto bei dieser Aktion ist:
Atomkraftwerke in Europa: Abschalten statt Laufzeitverlängerungen!

Im Artikel findet Ihr unsere Ankündigung sowie zum weitersagen und -geben unseren Flyer als *.pdf. Herzliche Einladung!

Rückblick zum Sonntagsspaziergang am 6.10.19

Weiterlesen: Fossile Kraftwerke statt rascher Energiewende?Die EnBW hat Ende August die Genehmigung erhalten, ein neues fossiles Kraftwerk in Marbach zu bauen. Die Bundesnetzagentur hat dieses neue Gas-/Heizöl-Kraftwerk als sogenanntes Reservekraftwerk in Auftrag gegeben - die EnBW erhält dafür Subventionen, die über die EEG-Umlage und Steuermittel finanziert werden. Statt Stromspeicher für Wind- und Sonnenstrom als Ergänzung für eine 100%ige regenerative Energiewende erfolgt der Bau von fossilen Kraftwerken.
Gebaut sind sie schon  - die neuen Atomanlagen in Neckarwestheim: Das neue Lager für radioaktive Abfälle aus dem Abriss der beiden Atomkraftwerke - und das neue Gebäude mit dem Abluftkamin für radioaktive Gase, in welchem strahlendes Material aus dem Abriss „bearbeitet“ werden soll. Nach dem unverantwortlichen „Freimessen“ wird ein Großteil des Abrissmaterials nicht mehr als radioaktiver Abfall gelten, sondern über den normalen Wertstoffkreislauf im Alltag der Menschen landen.
Die rasche weitere dezentrale Energiewende wird inzwischen seit 2017 zu Gunsten der bisherigen fossilen Energiekonzerne massiv behindert. Wie ist das möglich? 
Diese und weitere Themen könnt Ihr im Kundgebungsbeitrag zum Sonntagsspaziergang hier nachhören. Der nächste Protestspaziergang findet (hoffentlich dann wieder ohne Regen) am 3. November statt - schon jetzt herzliche Einladung!

6.10.2019, 14:00 h: Sonntagsspaziergang zum Atomstandort Neckarwestheim

Weiterlesen: Statt rascher Energiewende: neues...Am kommenden Sonntag (6.10.) findet der nächste Sonntagsspaziergang des Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim zu den Neckarwestheimer Atomanlagen statt. Hierzu laden wir Euch herzlich ein!

Atomstandort Neckarwestheim:
Statt rascher Energiewende: neues EnBW-Gaskraftwerk

Sonntagsspaziergang am 6.10.2019 zum Atomstandort Neckarwestheim
Informationen & Protest | Treff um 14 Uhr
Wanderparkplatz „Schöne Aussicht“ zwischen Kirchheim und Neckarwestheim direkt an der Kreisstraße

Zum Klima-Aktionstag am 20. September

Weiterlesen: Klimaschutz nur durch Energiewende möglichDeutschland und die anderen Länder in Europa hatten sich verpflichtet bis zum Jahr 2020 (im Vergleich zu 1990) den Ausstoß des umweltschädlichen Treibhausgases CO2 um mindestens 40% zu reduzieren. Dieses Ziel wurde und wird von der Politik und der Industrie bewusst ignoriert. Die weltweiten Folgen sind  mittlerweile auch in Europa angekommen: starke Unwetter, Ertragsprobleme in der Landwirtschaft, Hitzeperioden und Temperaturanstieg. In Afrika sind seit Jahrzehnten ganze Regionen betroffen, eine Folge des Klimawandels sind laut UNHCR weltweit 20 Millionen Klimaflüchtlinge.
Wir riefen als Aktionsbündnis dazu auf, sich an den Demonstrationen von „Fridays for Future“ am Freitag, den 20.09.2019 zu beteiligen.

„Die Büchse der Pandora rostet in der Badewanne“ - Protestaktion am 13.09.

Weiterlesen: Atomkraftwerk Neckarwestheim II:...(AG Atomerbe Neckarwestheim - https://atomerbe-neckarwestheim.de - 12.09.19) Deutlich zunehmende Schäden im Bereich der Dampferzeuger (Kühlkreislauf) - Protestaktion gemeinsam mit .ausgestrahlt am Fr. 13.9.19 vor dem GKN II - (Uhrzeit 13:30 Uhr, Treffen der TeilnehmerInnen ab 13 Uhr)
Bei der Revision 2019 des Atomkraftwerks Neckarwestheim II (GKN II) wurden zunehmende weitere Schäden im Bereich der Heizrohre in den Dampferzeugern entdeckt. Diese sind absolut sicherheitsrelevant, rasch fortschreitend trotz Gegenmaßnahmen, und hochgefährlich. Die Arbeitsgemeinschaft AtomErbe Neckarwestheim (Bürgerinitiativen und BUND-Regionalverband Heilbronn-Franken) fordert in aller Deutlichkeit die sofortige endgültige Abschaltung des altersschwachen AKWs.

Rückblick zum "Aktionsbündnis-Sommerfest" am 7. Juli 19

Weiterlesen: Weg mit Kohle und Atom – erneuerbar ist unser...Die vereinbarten Klimaziele in der EU und in Deutschland schreiben vom Zeitraum 1990 bis zum Jahr 2020 einen Rückgang der Treibhausgase um mindestens 40% vor. Dass Deutschland dieses Ziel nicht erreicht, liegt am fehlenden politischen Willen. Die Möglichkeiten einer anderen Energiepolitik, einer raschen Energiewende mit 100% erneuerbarer Stromproduktion und einer Abkehr von fossilen Brennstoffen bei der Wärmeerzeugung sind längst gegeben.
Beim Sommerfest des Aktionsbündnis wurde ausführlich zum Stand des Klimaschutz in Deutschland informiert. Als sichtbares Energiewende-Zeichen wurde zudem auf der schönen Aussicht eine Photovoltaik-Installation aufgebaut. Im Artikel könnt Ihr wieder den Kundgebungsbeitrag nachhören. Am Sonntag, 6. Oktober findet dann wieder der erste Sonntagsspaziergang nach der "Sommerpause" statt - Termin jetzt schon vormerken!

Einladung zum Sommerfest am Sonntag, 7. Juli 2019

Weiterlesen: Klimaschutz in DeutschlandLiebe Atomkraftgegner*innen, am Sonntag den 7. Juli laden wir Euch zum Sommerfest (statt Sonntagsspaziergang) beim Wanderparkplatz „Schöne Aussicht“ zwischen Kirchheim und Neckarwestheim ein. Es gibt Kaffee und Kuchen, unseren Infotisch, die Möglichkeit sich zu aktuellen Energiethemen auszutauschen. Beginn ist wie gehabt um 14:00 Uhr. Herzlich willkommen!

Unser Motto an diesem Sonntag ist:
Weg mit Kohle und Atom – erneuerbar ist unser Strom!

Rückschau zum Anti-AKW-Sonntagsspaziergang am Atomstandort Neckarwestheim

Weiterlesen: BaWü: Bei Windenergie seit Jahrzehnten die „Rote..."Als Schlusslicht hinterher statt voraus: Energiewende in Baden-Württemberg" - so der Titel des Juni-Sonntagsspaziergangs. Im bundesweiten Vergleich war Baden-Württemberg noch nie ein Energiewende-Vorzeigeland. Das Land der "Tüftler und Schaffer" hat von allen Flächenländern in Bezug auf die Windenergie seit Jahrzehnten bundesweit die „Rote Laterne“. Daran hat sich leider auch in der zweiten Wahlperiode mit einem Grünen Ministerpräsidenten und einem Grünen Umweltminister nichts geändert!
Bundesweit lag die regenerative Nettostromerzeugung im Jahr 2018 bei 41% - in Baden-Württemberg gerade mal bei 23%. Ein Armutszeugnis für eine grüne Landesregierung, die seit vielen Jahren mit Worten die Energiewende propagiert, jedoch praktisch keine erfolgreiche Energiewende im Ländle auf den Weg bringt. Die Energiewende in Baden-Württemberg kam immer durch Aktivisten als Bewegung von unten voran, die sich lokal und regionale zusammengeschlossen haben und Projekte realisierten.
Im Artikel könnt Ihr wieder den Kundgebungsbeitrag nachhören. Am Sonntag, 7. Juli, gibt es dann anstelle eines Sonntagsspaziergangs ein "Sommerfest" auf der schönen Aussicht. Termin schon vormerken!

Einladung zum Sonntagsspaziergang am 2. Juni

Weiterlesen: Hinterher statt voraus: Energiewende in Ba-WüIm bundesweiten Vergleich war Baden-Württemberg noch nie ein Energiewende-Vorzeigeland. Die CDU geführten Regierungen bremsten gezielt die Energiewende aus, verteufelten vor allem die Windenergie.
Deshalb hat das Land der Tüftler und Schaffer bei allen Flächenländern in Bezug auf die Windenergie seit Jahrzehnten bundesweite die Rote Laterne. Daran hat sich auch in der zweiten Wahlperiode mit einem Grünen Ministerpräsidenten und einem Grünen Umweltminister nichts geändert! Selbst das CSU-Land Bayern hat Baden-Württemberg bei der Windenergie und bei der Solarenergie längst deutlich hinter sich gelassen. Auch im Nachbarland Rheinland Pfalz, das nun gewiss nicht an der Küste liegt, wird das dreifache an regenerativem Windstrom erzeugt.
Bundesweit lag die regenerative Nettostromerzeugung im Jahr 2018 bei 41%. In Baden-Württemberg liegt die erneuerbare Stromproduktion im selben Jahr gerade mal bei 27%. Ein Armutszeugnis für eine grüne Landesregierung, die seit vielen Jahren nur mit leeren Worten die Energiewende propagiert, jedoch praktisch keine Energiewende im Ländle auf den Weg bringt. Wir schlagen deshalb vor, an der Villa Reitzenstein beim Ministerpräsidenten und am Umweltministerium bei Herrn Untersteller neben den Landesflaggen rasch rote Energiewende-Schlusslicht-Laternen anzubringen.